Radikal. Ehrlich. Innovativ. Die Alpine Impact Days 2024 Am 12. & 13. Oktober begrüßten wir 189 Teilnehmer:innen zu den Alpine Impact Days 2024 im Impact Hub Tirol und der Bäckerei Kulturbackstube. Wie das für uns war, was wir gelernt haben und auch, worauf wir ein bisschen stolz sind, lest ihr in diesem Beitrag. Die Alpine Impact Days – was ist das? Vor der Lektüre dieses Artikels empfehlen wir, ein paar visuelle Eindrücke auf euch wirken zu lassen. Unser erster Alpine Impact Day fand im Juni 2023 statt. Das eintägige Event brachte Thought Leaders und Pioenier:innen der Impact Economy Innsbrucks und Tirols zusammen und war für uns eine ideale Gelegenheit, um dieses Format zu pilotieren und zu schauen, ob das Interesse dafür da ist. Und was sollen wir sagen – Ja, das war es! Der alpine Raum braucht eine Plattform für Inspiration, Vernetzung und Austausch, wenn es um den Wandel unseres aktuellen, extraktiven Wirtschaftssystems hin zu einem neuen, regenerativen System geht. Mit den Alpine Impact Days bieten wir genau diesen Raum: Raum, um Wirtschaft radikal neu zu denken. Raum für ehrlichen und konstruktiven Austausch, der aber den Respekt voreinander nie aus den Augen verliert. Raum für Innovation, die das Wohl von Menschen und Planeten an die vorderste Stelle setzt. Ein Rückblick, ein paar Highlights und unsere Lieblingszitate: Kraftvoll, mutig und inspirierend ist es, wenn Menschen zusammenkommen, um die Zukunft unserer Wirtschaft neu zu gestalten. Und genau das war an den 2 Tagen im Oktober spürbar. In über 28 Breakout-Sessions, 9 Keynotes und 2 Abend Events hatten unsere Teilnehmer:innen die Gelegenheit, sich mit den brennendsten Themen der Impact Economy auseinanderzusetzen. Was dabei immer im Mittelpunkt stand: Offener und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Wie es eine Teilnehmerin beschrieb: “Ganz unerwartet hat mich getroffen, wie viel Wert auf Menschlichkeit gelegt wird. Es geht hier nicht nur um Zahlen und Fakten, sondern um Menschen, die echt etwas verändern wollen!” Einige der Fragestellungen und Bereiche, mit denen wir uns beschäftigten waren: Impact Investing 101 und das Impact Ökosystem im DACH Raum. Diese Session wurde von Kristin Siegel gehostet, Head of EMEA and MD Global Membership beim globalen Impact Investors Netzwerk Toniic. Impact trifft Gemeinden & Städte – zukunftsfähige Gemeinschaften mit Wirkung gestalten. Hier gaben Hanna Edelmann und Christoph Musik von Acker Österreich Einblicke in Best Practice Beispiele von Zusammenarbeiten zwischen Gemeinden/Städten und Impact-Unternehmen. Verified Social Enterprise (=VSE) Label und Impact Förderungen. Unser Premiumpartner AWS Austrian Wirtschaftsservice hostete diese Session, die Teilnehmenden wertvolle Einblicke bot, wie sich Impact- und Sozialunternehmen durch das VSE Label offiziell als Social Enterprise ausweisen lassen können. Systems change – but how? Diese komplexe Frage, nämlich warum wir trotz kollektiver Anstrengungen unsere Ziele (z.B. was Klimaschutz oder soziale Kohäsion angeht) nicht zu erreichen scheinen, ging die Schweizer Aktivistin und Unternehmerin Nora Wilhelm auf den Grund. Ein vollständiger Überblick über unser Programm ist hier zu finden: https://alpineimpact2024.sched.com/ So weit, so gut. Was sagen aber nun eigentlich unsere Teilnehmer:innen zu dem Ganzen? Hier ein Blitzlicht an Zitaten, die wir während der 2 Tage sammeln durften: “Ich suche hier Kontakt zu Menschen mit echten Ambitionen. Menschen, die wirklich etwas verändern wollen.” “Ja, mir gefällt das gut hier, ich hab’ so wenig Lust auf das rein Professionelle, ich will, dass es menschelt.” “Ich erlebe hier eine wilde Mischung aus grenzenloser Überforderung und Inspiration.” “Besonders beeindruckend ist, wie ihr Wellbeing spürbar macht und als Querschnittsdisziplin durch das ganze Programm zieht.” “Mich beeindruckt die Impact-Bubble hier sehr, weil die Menschen nicht nur das große Ziel einer nachhaltigen Welt verbindet, sondern auch Werte und Charaktereigenschaften und vor allem so viel Interesse aneinander.” “Das Ziel, das mich herführt, ist, eine durch und durch nachhaltige Gesellschaft durch Begeisterung und durch systematischen Wandel zu schaffen.“ Man sieht: Ganz bunt sind die Eindrücke, und ein Spiegel unserer diversen, interessierten und engagierten Teilnehmer:innen. Nicht zu vergessen – unsere Unterstützer:innen: An dieser Stelle möchten wir auch allen danken, die uns bei den Alpine Impact Days 2024 unterstützt haben – ohne euch wäre dieses Format so nicht möglich gewesen! Dazu zählen: Ganz wichtig: Unsere 20 Volunteers, die während der 2 Tage an so vielen Stellen unterstützt, begleitet und geholfen haben. Ohne euch wäre der Ablauf nicht annähernd so glatt gewesen – DANKE, dass ihr unsere Vision auf diese Weise unterstützt. Unsere Premium Sponsors: Die Tiroler Sparkasse, die Austria Wirtschaftsservice sowie die Standortagentur Tirol Unsere Support Sponsors: tree.ly, Innsbruck Marketing, Sonnentor, Wirtschaftskammer Tirol, Tyroelan Business Angels, Cropster, encourage ventures, recup und nako. Sowie alle weiteren Partner: Die Bäckerei Kulturbackstube, Impact Hub Munich, Basis Vinschgau Venosta, Social Innovation Lab, Impact Hub Ticino, Social Startup Hub Bayern, Verival, Rauchzeichen sowie das Haus der Begegnung. Falls du mit deinem Unternehmen Teil der Alpine Impact Days 2025 werden willst, lass es uns wissen! Wir freuen uns über einen Austausch. Last but not least – what’s next? Zum Ende bleibt jetzt noch die Frage: Und was passiert als nächstes? Nun, wir können so viel verraten: Wir sind jetzt bereits wieder am Planen, Vorbereiten und Organisieren für die Alpine Impact Days 2025, am 02. & 03. Oktober. Was man sich vom nächsten Jahr erwarten kann? Eine einzigartige Konferenz im gesamten Alpenraum, die echten Impact und die ehrliche Suche nach Lösungen an erste Stelle setzt. Wir empfehlen, das Datum am besten jetzt schon im Kalender einzutragen. Abonniert außerdem gerne unseren Newsletter und folgt uns auf unseren Social Media Kanälen, um über den Start des Ticket-Verkaufs auf dem Laufenden zu bleiben. Mit einem vollen Herzen und viel Vorfreude auf nächstes Jahr, Lena und das Impact Hub Team
Christian Lutz Gründer & Geschäftsführer von Tree.ly Christian Lutz ist Mitgründer und Geschäftsführer von Tree.ly. Er und sein Team ermöglichen die Umsetzung von Klimaschutzprojekten in österreichischen und europäischen Wäldern durch die Zusammenarbeit zwischen Tree.ly, regionalen Partnern und Unternehmen. Christian ist ein erfahrener Unternehmer im Aufbau und in der Skalierung innovativer Technologieunternehmen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Klimaschutzpotenzial unserer Wälder durch eine digitale Plattform zu nutzen, aktiven Klimaschutz voranzutreiben und eine nachhaltige Zukunft unserer Wälder sicherzustellen.
Joanna ist Sozialwissenschafterin, Trainerin, Erwachsenenbildnerin, Organisationsentwicklerin im Bereich Sozialer Wandel und Nachhaltige Entwicklung. Sie hat Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen zu den Themen Transformative Bildung, Sustainable Development Goals der UNO (SDGs) und Inner Development Goals (IDGs)
Nora Wilhelm ist eine soziale Innovatorin, Unternehmerin und Forscherin, die sich für eine Welt einsetzt, in der Menschen und Planet gedeihen können. Als Changemakerin seit ihren Teenagerjahren hat sie einen Hintergrund in Jugendengagement und aktiver Bürgerbeteiligung. Von 2014-2016 präsidierte sie das Europäische Jugendparlament Schweiz und organisierte eine internationale Sitzung des EYP in Laax (GR) unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundesrats Didier Burkhalter. 2017 war sie Mitbegründerin von collaboratio helvetica, einer Initiative, die den systemischen Wandel im Hinblick auf die Agenda 2030 in der Schweiz katalysiert, indem sie ein sektorübergreifendes Innovationsökosystem kultiviert, die erforderlichen Kapazitäten aufbaut, offenes Wissen teilt und Führungskräfte für den Systemwandel befähigt. Für ihren herausragenden Beitrag wurde sie unter anderem von Forbes (30 unter 30), UNEP, UNESCO und der Schweizer Regierung ausgezeichnet. Sie sprach an Veranstaltungen wie der Konferenz der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit, der Schweizerischen Bürgermeisterkonferenz, TEDx und auf globalen Bühnen neben hochrangigen Changemakern wie dem Nobelpreisträger Muhammad Yunus. Sie hat einen BA in Internationalen Angelegenheiten von der Universität St. Gallen und einen MSt in Sozialer Innovation von der Universität Cambridge. Im Jahr 2023 war sie Mitbegründerin des well – change atelier, um kunstbasierte Prozesse und Werkzeuge zur Kultivierung von Verbindung, Kreativität und Wohlbefinden für mehr Menschen zugänglich zu machen.
Tillmann beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit der Frage, wie man die Welt nachhaltiger machen kann – und welche Rolle das Finanzwesen dabei spielt. Vor der Gründung von Inyova arbeitete Tillmann mehr als 6 Jahre bei der Strategieberatung McKinsey & Company. Zusätzlich war Tillmann CFO bei Benefiit, einem Netzwerk aus Impact Investoren und ist Gründungsdirektor des Sustainability-in-Business-Labs der ETH Zürich. Er hat an der ETH Zürich einen Doktortitel erlangt und an den Universitäten in Heidelberg und Santiago de Chile Mathematik und Informatik studiert. In seiner Freizeit genießt Tillmann Skifahren und Mountainbiken und andere Outdoor-Aktivitäten.
Kristin Siegel ist unabhängige Impact Investment Beraterin mit mehr als 10 Jahren globaler Expertise im Multi-Asset-Portfolio-Management und Kundenberatung, sowie Head of EMEA bei Toniic, einer globalen Gemeinschaft von Vermögenseigentümern, die eine tiefere netto positive Wirkung über das gesamte Kapitalspektrum anstreben. Vor Toniic arbeitete Kristin als Private Wealth und Multi-Asset-Portfoliomanagerin bei der Deutschen Bank und der Bank Julius Bär Europe in Deutschland und der Schweiz. Kristin absolvierte einen MBA an der Hult International Business School in San Francisco, einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich und ist Certified International Investment Analyst (CIIA) und Wealth Manager.
Charly Kleissner ist ein Impact Investor. Er glaubt, dass die wahre Bedeutung von Reichtum darin besteht, einen einen positiven Beitrag für die Menschheit und den Planeten zu leisten. Er ist einer der führenden Vertreter der „Deep Impact“-Bewegung die nicht nur die Symptome unseres scheiternden Wirtschaftssystems behandelt, sondern dessen Ursachen – mit einer Bewusstheit und einem Bewusstsein, das nicht anthropozentrisch ist und anerkennt, dass dass die Menschheit Teil des evolutionären Prozesses ist, nicht außerhalb davon. Er sieht Impact Investing nicht als eine intellektuelle Übung, sondern als Ausdruck dessen, was er wirklich ist. Dr. Kleissner ist Mitbegründer der KL Felicitas Foundation, von Social-Impact International, dem Central European Investment Ready Program, Hawai’i Investment Ready, pioneer:impact, Toniic, das 100% Netzwerk und den Impact Hub Tirol. Er ist Vollmitglied des Club of Rome, Vorsitzender des Vorsitzender des Aufsichtsrats von Alia, im Vorstand der Schwab Foundation for Social Entrepreneurship Schwab Foundation for Social Entrepreneurship, ImpactAssets und Proof of Impact, sowie im Beirat von Chi Impact Capital, Industree Foundation, MCI Business School, Commonland und Rainfall. Dr. Kleissner verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung als Führungskraft im Technologiebereich im Silicon Valley und arbeitete für Unternehmen wie NeXT und Ariba. Dr. Kleissner erwarb seinen M.S. und Ph.D. in Computerwissenschaften an der Technischen Universität Wien.
Obwohl Tree.ly-CEO Jodok Batlogg gerade eine erfolgreiche Geschäftsreise nach San Francisco mit seinem früheren Unternehmen beendet hatte, fühlte er eine Leere in sich. Er suchte Trost in den Wäldern und fragte sich: Was kann ich meinen Kindern mit auf den Weg geben? Wie verlasse ich diesen Planeten? Während dieser Zeit des Nachdenkens entdeckte er das immense Potenzial der Wälder und beschloss, seine Leidenschaft für Technologie und Unternehmertum zu nutzen, um ein wirkungsvolles, skalierbares Unternehmen aufzubauen, das den Klimawandel mit Hilfe der Wälder bekämpft.
Walburga Fröhlich gründete bisher in ihrem Leben einen Kindergarten, ein Zentrum für die Entwicklung innovativer Sozialprojekte, das Sozialunternehmen atempo und capito, ein international tätiges Unternehmen für verständliche Kommunikation und AI. Letzteres gehört zu den ersten Sozialunternehmen Österreichs mit einem internationalen KI-basierten Businessmodell. Sie verbindet mit ihrem Team social impact mit Technologien, wirtschaftliche Nachhaltigkeit mit Inklusion und engagiert sich ehrenamtlich in verschiedenen Social Entrepreneurship Netzwerken für ein verbessertes Öko-System für Social Entrepreneurs und weibliche CEO. Walburga Fröhlich gewann in ihrem Unternehmerinnenleben schon viele Preise, unter anderem als bisher einzige Österreicherin den EU Prize for Women Innovators. Sie hat einen Masterabschluss in Sozialarbeit und Sozialmanagement (Fachhochschule Joanneum Graz) und ist diplomiert in Integrativer Supervision und Organisationsentwicklung (Fritz Perls Institut Düsseldorf). Übrigens existieren die oben genannten, von ihr gegründeten Organisationen heute noch immer, manche davon schon länger als 20 Jahre.
Josua ist Sozialunternehmer, der sich für die Rechte von Arbeiter:innen einsetzt mit dem Ziel systemischen Ungerechtigkeiten in globalen Lieferketten mit digitalen Systemen entgegenzuwirken. Er ist Mitbegründer der atlat GmbH, einem digitalen Beschwerde- und Abhilfesystem, das Arbeitenden hilft auf Missstände aufmerksam zu machen. Gleichzeitig unterstützt es Unternehmen dabei, Abhilfe zu schaffen und gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.
Alma Spribille bringt Erfahrungen aus der Wissenschaft und Forschung in die unternehmerische Praxis ein, um die nachhaltige Transformation in der Wirtschaft voranzutreiben. 2019 gründete sie gemeinsam mit Andreas Schmucker und Nico Tucher den nachhaltigen Mobilfunkanbieter WEtell, bei dem sie seitdem als Geschäftsführerin tätig ist. Parallel dazu engagiert sich die 39-Jährige seit 2021 als Vorständin im Bundesverband nachhaltige Wirtschaft e.V., wurde 2022 von Robert Habeck in den Mittelstandsbeirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz berufen und ist Botschafterin der Gemeinwohl-Ökonomie. Vor der Gründung von WEtell war Alma Spribille 12 Jahre lang in der Solarzellenforschung am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme tätig. Ihre Leidenschaft für Nachhaltigkeit begann bereits in ihrem Studium des Energie- und Umweltmanagements in Flensburg.
Geboren 1965 im Waldviertel (NÖ) als Sohn eines Bauern. 1988 gründete er die Firma „Sonnentor“ um Kräuterspezialitäten der Bio-Bauern im Waldviertel unter dem Logo der lachenden Sonne regional und international zu vermarkten. Zwanzig Jahre später beschäftigt er 100 Mitarbeiter, hat 600 Waren im Sortiment und das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. Johannes Gutmann ist originell in seinen Ideen und begabt mit dem Blick auf das, was gelingen kann. „Er ist immer der Hannes geblieben“, sagen „seine“ Bauern, die seit der ersten Stunde seine wichtigsten Partner sind. Johannes Gutmann lebt Werte, die ein gutes Leben möglich machen: Fairness, Partnerschaft, Mut, Kreativität und Humor.
Robert ist seit acht Jahren beim nachhaltigen Outdoorausrüster VAUDE tätig und hat eine Leidenschaft für nachhaltiges Wirtschaften sowie Rad- und Bergsport. Er leitete ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Reduktion von Mikroplastik textilen Ursprungs und konzentriert sich seit 2021 auf die Gestaltung zirkulärer Geschäftsmodelle. Besonders motiviert Robert, die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum durch Geschäftsmodelle wie Mietservice, Second Hand und Reparaturservices weiter voranzutreiben. Robert hat einen Masterabschluss in Integrated Design Engineering von der Universität Magdeburg und war als Dozent für Circular Economy im Masterstudiengang Nachhaltige Unternehmensführung an der Universität Ulm tätig.
Als Gründerin und CEO eines mehrfach ausgezeichneten Tech-Startups hat Anna die letzten neun Jahre damit verbracht, ständig um die Ecke zu denken und ihren Teil dazu beizutragen, smarte digitale Lösungen in einem extrem schnelllebigen, aber auch extrem menschlichen Arbeitsumfeld zu entwickeln. Digitalisierung, Female Leadership, People Tech und New Work sind einige der Themen, die ihr am Herzen liegen und zu denen sie Akteure in Politik und Wirtschaft berät, zum Beispiel als Mitglied des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, Gründungsmitglied des Ethik-Beirats HR-Tech oder Vorsitzende des Referats „Zukunft der Arbeit“ beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW e.V.). Mit der Gründung des Tech-Unternehmens Tandemploy im Jahr 2013, dem Investorinnen-Netzwerk encourageventures im Jahr 2021 und dem Zusammenschluss von Tandemploy mit dem globalen Tech-Unternehmen Phenom im Jahr 2022 hat sie mehr als einmal gezeigt, was möglich ist, wenn wir uns trauen, unsere Vorstellungen von einer besseren Arbeitswelt nicht in der Theorie zu belassen, sondern mit Herz und Verstand anzupacken.